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Kirchengemeinde Bredenfelde

 

Gemeindebrief III/2017

+100+

 

Wer Gutes tun will, muss es verschwenderisch tun. Martin Luther

 

 

 Wer Gutes tun will, muss es verschwenderisch tun. Martin Luther

 

Liebe Gemeindeglieder, liebe Freunde der Kirchengemeinde!

"Er möge Leben hundert Jahr! Hoch! Hoch!" So wird mancher Geburtstag gefeiert. 100 Jahre ein großes, ein schönes Ziel.

Die 100 ist eine besondere Zahl für Fülle und Größe.

So auch in der Bibel: für besonderes Alter, für Menschengruppen und Sachen. Immer wenn es viel sein soll, ist 100 ein Symbol. Auch der Segen soll hundertfach kommen.

Für unsere Gemeinde spielt die hundert auch eine besondere Rolle: Um eine selbstständige Gemeinde zu sein, fehlen uns 100 Mitglieder (Mindestgröße 500). Das ist schon eine gewaltige Zahl, doch wenn man es sich auf unsere Dörfer herunter rechnet, dann wird es recht überschaubar. Da müssten sich die größeren Orte  um  5-6 Neue bemühen und die Kleinen um 1-2 und schon kommen wir zum Ziel, denn wir sind zusammen 16 Ortschaften.

Unsere Gemeinde zeichnet sich dadurch aus, dass sich immer wieder für bestimmte Aufgaben Männer und Frauen finden, die an- packen. Darum bin ich zuversichtlich, dass wir uns dem großen 100 Ziel Stück für Stück nähern. Doch ohne Sie geht es nicht, denn gerade Sie kennen Ihre Leute und wissen wie man mit ihnen spricht. Danke!

"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht." stand auf einer Karte. Da nützt es nichts, wenn man darauf wartet, dass es andere machen. Es ist wie mit dem Gottesdienst. Wie oft höre ich: "Herr Pastor ich bin kein Kirchgänger!"  Wir bauen unsere Kirchen wieder auf mit viel Geld und Einsatz, doch für wen?  - Für Sie!  Es geht nicht ohne Sie! Sie sind auf dem Weg unserer Gemeinde unersetzlich wertvoll! Wir brauchen Sie! Da sich mein Ruhestand nähert, ist es meine Sehnsucht, dass diese Kirchengemeinde auch weiterhin Bestand hat und darum sind Sie so  wichtig!!

 


Rückblicke:

  Der große Höhepunkt in unserem Gemeindeleben ist im Frühjahr der Seegottesdienst.   
  Wieder waren etwa 300 Christen am Strand zusammen gekommen und 4 Taufen bildeten
  den Höhepunkt.  Kinder Teenie und Erwachsene wurden auf dem Namen Jesu getauft!
  Ergreifend waren auch die Schlangen, die sich zur persönlichen Segnung bildeten.


  Viel nutzten auch die Möglichkeit zum anschließenden Erzählen bei Wurst oder Kuchen.

 

Nach den Ferien war der Schulstart auch in unserer Gemeinde Thema und damit der Beginn der Christenlehre. Unter dem Motto das ist ungerecht wurde die große Liebe Gottes betrachtet.

Als nächstes erfreuten sich die goldenen Konfirmanden ihres Jubiläums 23 Konfirmanden trafen sich und erlebten erneut den Zuspruch von Gottes Segen

 


Ausblicke:

Nun freuen wir uns auf den Sonn- tag in Rehberg. Das Erntedankfest hat sich zum Höhepunkt gestaltet, der den Herbst einläutet. Dank des Dorfvereins sind wir wieder im Saal zu Gast. Die Kirche ist ja noch nicht fertig, doch wir feiern und danken für die Ernte. Das der Trödelmarkt dazugehört ist auch schon eine kleine Tradition. So können wir Freude und Hilfe für den Kirchenbau verbinden.

Den Herbstmarkt mit Basteln, Staudentauschen und Kaffeetrinken haben wir am 21. Okt. 15:00 Auch das ist eine gute Möglichkeit für Gemeinschaft und Zusammensein. Wer noch etwas einbringen möchte, einfach melden.

 

Am Reformationstag, dem 31. Okt. haben wir um 14:00 ein Film Gottesdienst. M. Luther wollte den Glauben unter den Menschen lebendig werden lassen. Das möchte auch der Film zeigen. Weitere Angaben folgen.

Das Adventskranzbinden ist wie- der am 25. November um 16:00. Wie immer werden wieder kleine Schmuckstücke erstellt. Eine Vielzahl an Dekomaterial wartet auf Ihren Kranz. Bitte anmelden, damit wir planen können.

Das Krippenspiel muss auch schon geplant werden. Da die Christen- lehregruppe klein ist, brauchen wir Hilfe! Es wäre doch schön,
 wenn neben Kindern auch Jugendliche und Erwachsene mit machen würden. Gebt euch einen Stoß und sagt
 bis zum 17. Oktober   Bescheid. Dann können wir das Stück aussuchen und Rollen verteilen. Das erste Treffen
 dazu wäre der 20. Okt. 17:00.  Der Chor wird uns auch wieder unterstützen. Also nur Mut!

 

Der Martinstag wird dies Jahr schon am Freitag 11. Nov. um 16:00 in der Kirche gestartet. Herzlich eingeladen.


Es sind auf 3 unserer Friedhöfe anonyme Urnenfelder eingerichtet: in Cantnitz, Bredenfelde und Hinrichshagen. Dort ist es voll- ständig anonym. Anders ist es in Lichtenberg. Dort gibt es eine Urnen Rasengrabalge mit Grabplatten für die Verstorbenen.

Damit die anonymen Felder auch einen Gedenkort haben werden demnächst dort Tafeln errichtet, die zum verweilen einladen. Danke an die Tischlerei Hinz für die gute Arbeit.


 

Die Brandschutztreppe ist errichtet worden. Damit sind unsere offiziellen Arbeiten abgeschlossen. Alles weitere liegt in der Hand der Johanniter. Darum können wir uns freuen, dass es hier weiter wimmeln wird und frohes Kinderlachen ertönt. Natürlich erfolgen auch weiter christliche

Angebote. Wir gehören  zusammen.



 

Der Bau der Kirche in Rehberg nähert sich dem Ende. Es echt ein Pachtstück geworden.
 Das neue Dach leuchtet und innen sieht es toll aus, wenn auch verändert. Darum wollen wir
 diesen Bau auch würdig feiern. Dazu erhalten sie noch extra Einladungen.

 

 


Da sind einige Projekte in Planung und wir haben uns überlegt, das sich da und dort Patenschaften bilden könnten. So kann es Paten geben für die Orgelpfeifen in Hinrichshagen und Cantnitz oder für die Altarfiguren in Bredenfelde.

Es wird für jede Patenschaft eine Urkunde erstellt und (wenn einverstanden) in einer List an der Orgel bzw. beim Altar erwähnt.

So ist für eine Pfeifen Patenschaft 150,- € nötig und eine Figur zu restaurieren kostet ca. 400 €. Natürlich können sich auch 2 Leute eine Patenschaft teilen oder einer 2 Patenschaften übernehmen. So wie es möglich ist. Spendenbescheinigungen werden selbstverständlich erstellt.

Da das Ehepaar Prüfer aus Bredenfelde einen Anfang gemacht hat, beginnt die Arbeit schon im Frühjahr und wird entsprechend fortgesetzt.

Die Orgeln sollen Ende 2018 aufgearbeitet werden. Auf unserer Homepage wird es eine anonyme Spenden Übersicht geben.

Na, wie wäre es?

(Kontonummer s. u.) mit dem Stichwort Patenschaft  + welches  Objekt.

 


Wir sind vom 1. - 6. 11. in Urlaub Vertretung hat Pastor Moll Alt Käbelich 03966/210345


 

Diese Wort der Bibel könnte besondere Bedeutung haben in der Zeit nach der Wahl:

"So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet und Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für Könige (=Kanzler) und für die Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit."

(Paulus an Timotheus 2,11f.)

Gebet verändert die Welt!

Zum 225. Geburtstag von Philipp Wilhelm Prozell

Philipp Wilhelm Prozell (10.04.1792 – 19.01.1888) war von 1834 bis 1876 als Pfarrer in Hinrichshagen tätig. Geboren in Detzel bei Magdeburg, legte er 1811 sein Abitur am Magdeburger Domgymnasium ab. Sein Theologiestudium beendete er schon 1813 in Berlin, in dem Jahr, als Preußen sich in der Völkerschlacht von Leipzig von der Herrschaft Napoleons befreite. Nach einigen Jahren als privater Hauslehrer, u.a. in Ballin, bekam der junge Mann 1818 eine Anstellung an der Elementarschule in Neustrelitz; in der Residenzstadt wirkte er auch viele Jahre als Kantor. Prozell war ein Mann der Schulreformen. Die Gründung der Realschule in Neustrelitz, in der besonders Selbstständigkeit und praktische Fähigkeiten gefördert werden sollten, geht auf ihn zurück.

Philipp Wilhelm Prozell war selbst außerordentlich praktisch veranlagt. Schon als Lehrer in Neustrelitz begann er mit Luftdruckmessungen, mit denen man Höhenangaben auf Landkarten genauer berechnen konnte. Über die -sen Umweg kam der Wahl-Mecklenburger, der 1834 die Pfarrstelle in Hinrichshagen antrat, auch zur Wetterkunde. Prozell war der erste Meteorologe Mecklenburgs, der mit modernen wissenschaftlichen Methoden arbeitete. 1848 richtete er im Hinrichshäger Pfarrgarten eine Wetterstation ein, deren Messungen deutschlandweit Beachtung fanden. Dem Forscher- geist dieses Mannes genügte das jedoch

bei weitem nicht: Er erfand land- wirtschaftliche Maschinen und führte neue Gesangslernmethoden ein, baute im Pfarrgarten exotische Pflanzen an und berichtete in Fachzeitschriften darüber, konstruierte Sonnenuhren und Fotoapparate...

Und daneben war Prozell liebevoller Ehemann und Vater (sieben Kinder aus zwei Ehen), leitete die Wirtschaft des Pfarrhofes und übte mit ganzer Kraft und Leidenschaft sein Pfarramt aus. Ihm, dem Musikliebhaber und Hobbymusiker, hat Hinrichshagen seine wunderbare (wenn auch leider gegenwärtig nicht bespielbare) Buchholzorgel zu verdanken! Für die Belange seiner Gemeindeglieder in Hinrichshagen, Oltschlott, Rehberg und Ballin, in der Regel bitterarme Landarbeiter, setzte er sich sozial engagiert ein, wenn er als politischer Konservativer auch Gegner der 1848er-Revolution blieb. Vor allem versuchte er das Niveau der Dorfschulen u.a. mit neuen Methoden (ältere Schüler unterrichten jüngere) zu heben; der Erfolg blieb aber begrenzt, unter anderem, weil die Kinder ihren Eltern bei der Landarbeit helfen mussten.

Mit 84 Jahren (!) legte Philipp Wilhelm Prozell, inzwischen Präpositus der Woldegker Synode und Kirchenrat, seine Amtsgeschäfte nieder. Seinen Lebensabend verbrachte er in Friedland; dort fand er auch seine letzte Ruhestätte. 2017 jährt sich sein Geburtstag zum 225. Mal. In diesem seinen Jubiläumsjahr könnte an die Hinrichshäger Kirche eine Gedenktafel, die an diesen besonderen Mann erinnert, angebracht werden.

Sebastian Prüfer

Reformationstag

Am Reformationstag (31.10) erinnern Protestanten in aller Welt an den Beginn der Reformation durch Martin Luther vor 500 Jahren. Er ist DER evangelische Feiertag und dient der Legende nach zur Erinnerung an den Anschlag der 95 Thesen durch Martin Luther an die Schlosskirchentür in Wittenberg. Ob Luther seine gegen Missstände in der Kirche gerichteten Thesen am 31. Oktober 1517 tatsächlich an die Tür der Wittenberger Schlosskirche schlug, ist historisch nicht gesichert. Eine andere Theorie besagt, er habe solche Thesen an seine Lehrer verschickt. Die öffentliche Wirkung seiner Thesen ist unumstritten und in gewisser Weise hat damit die Reformation begonnen, durch die wie heute zu einer evangelisch-lutherischen Kirche gehören. Der Augustinemönch Luther wollte die Kirche erneuern und sie zur Botschaft des biblischen Neuen Testaments als ihrem geistigen Ursprung zurückführen. Ein zentrales reformatorisches Abliegen Luthers war Predigt und Verbreitung des Wortes Gottes in der Landessprache. Weil sich die mittelalterliche Papstkirche einer Reform verweigerte, kam es zu der von Luther zunächst nicht beabsichtigten Kirchenspaltung und Bildung der evangelischen Kirche. In den Landeskirchen wurde der Feiertag zunächst je nach dem Termin der Einführung der Reformation gefeiert. Johann Georg II. von Sachsen bestimmte dann 1667 den Tag des „Thesenanschlags“ zu Reformationstag, der sich allgemein durchsetzte.

Heute wird der Gedenktag als Gelegenheit zur evangelischen Selbstbesinnung und Selbstprüfung verstanden.

Der Reformationstag ist in vielen Bundesländern kein staatlicher Feiertag mehr und wird nur noch in überwiegend evangelischen Gemeinden in den neuen Bundesländern als gesetzlicher Feiertag gegangen. Hier werden im Verbreitungsgebiet anlässlich des Feiertages im Oktober jedes Jahres Reformationsbrötchen / Reformationsbrote gebacken oder in fast allen Bäckereien angeboten. Hierbei handelt es sich meist um ein quadratisch aussehendes, süßes Gebäck von der Größe eines Brötchens. Das Reformationsbrot ist deutlich größer, rund und wird in verschiedenen Größen von 250g – 1000g in der Gegend um Dresden und im Vogtland angeboten.

Das Reformationsbrötchen soll eine Lutherrose symbolisieren, die jedoch fünf Spitzen hat und nicht vier, wie das Brötchen. Die Lutherrose zeigt in der Mitte ein rotes Herz (mit einem Kreuz), welches beim Reformationsbrötchen durch einen Klecks roter Marmelade symbolisiert wird.

Mit der Lutherrose hatte Martin Luther zu seiner Zeit seine Schriften als eine Art Stempel versehen, um sie als von ihm stammendes Original zu kennzeichnen.

Eine andere Theorie zur Abstammung des Reformationsbrötchens vermutet die Darstellung einer Bischofsmütze, eine Mitra aus der Reformationszeit. Früher wurde das Gebäck auch als Pfaffenkäppchen oder Tetzelmütze bezeichnet.

Eine weitere Theorie besagt, dass jede der vier Ecken je einem Mitstreiter Luthers gewidmet sei. Der Teig entspricht einen leichten Stollenteig, mit weniger Butter und Rosinen als in einem traditionellen Stollenteig. Meist erden die Reformationsbrötchen mit Puderzucker bestreut serviert, die Reformationsbrote werden meist mit heißer Aprikosenkonfitüe bestrichen, mit Zuckerglasur überzogen und mit Mandelblättchen betreut. Das Originalrezept sieht Korinthen statt Rosinen vor.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen das Rezept für Reformationsbrötchen nicht vorenthalten:

Zutaten:

500 g Mehl

40 g Hefe

100 g Zucker

250 ml Milch

90 g Butter

100 g Rosinen (Korinthen)

50 g gehackte Mandeln

50 g Zitronat (gehackt)

50 g Orangeat (gehackt)

Abrieb einer halben Zitrone

Ca. 200 g Erdbeerkonfitüre

Puderzucker

Zubereitung

Hefe, Zucker und 8 Eßlöffel Milch vermengen und in eine Mehlmulde hineingeben, mit Mehl bestreuen und an einem warmen Ort zugedeckt aufgehen lassen. Nach ca. einer halben Stunde Butter, Rosinen, Mandeln, Zitronat, Orangeat und Zitronenschale sowie die restliche Milch zugeben, alles zu einem Teig verkneten und für ca. eine weitere halbe Stunde gehen lassen – bis sich der Teig optisch verdoppelt hat.

Den Teig kneten, ausrollen und in Quadrate von 12x12cm schneiden, die Ecken einschlagen, so dasss die Spitzen in der Mitte zusammenstoßen, in die Mitte je 1 Teelöffel Konfitüre geben und nochmals ca. eine halbe Stunde gehen lassen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C für 20 min backen, mit Puderzucker bestreut servieren. Als Variante kann der Teig in brötchengroße Kugeln portioniert werden, kann mit der Schere von oben kreuzweise (relativ großzügig) einschneiden, einen Konfitüreklecks in die Mitte geben und Backen – beim Backen „blühen“ die Zipfel wunderschön auf, abschließend werden diese Brötchen mit Zuckerguß glasiert.

Von Carmen Lietzow


Beigesetzt:

Heinz Ristau 30. Mai Bredenfelde 94J.

Gerhard Buhrtz 23. Mai Grauenhgn. 95J

Reiner Meier 18. Aug. Lichtenberg 61 J.

 


Anja Hoth Berlin 18.Juni

Willi Hoth Berlin 18. Juni

Lotte PressFeldberg 18. Juni

Merle Kummerow Wasbeck 18. Juni

alle am Lichtenberger Strand

 


besondere Geburtstage :

rückseite250,60,70, 75+ über 80

Inge Retzlaff Oltschlott 1. Juni 83 J.

Margarete Wendt Wrechen 4. Juni 83 J.

Irmgard Walter Ballin 8. Juni 80 J.

Irmgard Noetzel Hinrichgn.10.Juni 88J.

Regina Studier Rehberg 12. Juni 82J.

Erika Ries Wendorf  17. Juni 86 J.

Günther Völz Rehberg 23.6. 83 J.

Edith Knebel Hinrichshgn 26.6. 83 J.

Irmgard Kehrberg Wendorf 27. 6.  88 J.

Klara Buhrtz Lichtenberg 29. Juni 90 J.

Forbrich, Ernst Ballin 8. Juli 85 J.

Liselotte Metzke Hinhagn 7. Juli 81 J.

Gerda Forbrich Ballin 20.Juli 83 J.  

Maria Lengle Krumbeck 22. Juli 82 J.

Ilse Benzin Hinrichshagen 7. Aug. 80 J.

Christel Balzer Cantnitz 15. Aug. 80 J.

Weiske, Hildegard Rehberg 19.Aug.  92J.

Manfred Rossow Rehberg  19. Aug. 75 J.

Wellerdt, Gesine Rehberg 22. 8. 90 J.

Fischbuch, Walli Bredenf. 27. 8. 87 J.

Frank Schröder Oltschlott 29. Aug. 60 J.

Edith Radloff Ballin 2. Sep. 82 J.

Fritz Radloff Ballin 3. Sep. 83. J.

Wanda Mytakos Krumbeck 4. Sep. 80 J.

Paul Baumann Bredf. 8. Sep. 83 J.

Annemarie Ruth Ballin 13. Sep. 82 J.

Nimcewski, Lucie Rehberg 14.Sep. 85 J.

Werner Köhnke Rehberg 16.Sep.83J.

Bernd Engelke Ballin 16. Sep. 50 J.

Gerhard Kock Lichtenbg 22. Sep.82 J.


Kleiderkammer:
Mittwochs 10:00 - 13:00 oder nach telf. Absprache

Christenlehre:
Donnerstags 16:00 in Bredenfelde

Büro:
Dienstags 9:00 -12:00

Konfirmanden:
nach Absprache

Gitarrenunterricht:
Donnerstags 17:00 in Bredf.

Handarbeitskreis:
Dienstags 14:00

Bibellesen
Dienstags 18:00 - 19:00 Uhr

Chor:
Donnerstags 19:00

 

Der Monatsspruch im Juni:Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder der Buße tut. (Lukas 15,10) 

Manche christliche Worte sind fast schon abstoßend und fremd, wie z. B. Sünder und Buße.

Warum? Laut Werbung sind wir alle fast super und fantastisch und wenn nicht hilft diese Creme, dieses Essen oder notfalls jene Pille oder so. Alle sind dynamisch und fit. Doch die Statistik sprich dagegen. Eine enorm hohe Zahl Personen sind psychisch krank, belastet und mit Folgebeschwerden behafteten.

Es ist eine große Befreiung, wenn ich von meiner Schuld, meinem Versagen sprechen kann. Vergebung ist ein goldener Schlüssel zu einer gesunden Seele. Der Weg von Sünde über Buße zur Vergebung ist sicher schon sehr alt, aber tausendfach erprobt und bewährt und hat Unzählige glücklich gemacht und Freude geschenkt, die niemand nehmen kann. Probieren Sie es aus!!

  Herzliche Grüße aus dem Pfarrhaus Ihre Bärbel & Siegfried Wulf